Der Aufbau der Außenwände im modernen Holzständerbau
Standardwand mit einem hervorragenden u-Wert von nur 0,13Die Standardwand mit einem hervorragenden u-Wert von nur 0,13 hat von Außen nach Innenfolgenden Wandaufbau:
- Reibeputz, wählbar in 345 Farschattierungen
- Unterputz auf Glasseidengewebe
- 120 mm Vollwärmeschutz entsprechend WLG 035
- 12,5 mm Fermazellplatte, ökologisch geprüft
- 160 mm Holzrahmenkonstruktion
- Ausfachung (Dämmung) mit Mineralwolle nach WLG 035
- 0,2 mm Polyäthylenfolie als Feuchtigkeitssperre
- 12,5 mm Fermazellplatte
- Feinspachtel und/oder Raufasertapete
- Wandfarbe in Wunschfarbe
Der u-Wert ist eine Kennzahl zur Beschreibung des Wärmeschutzes im Hausbau. Die Standardwand erfüllt die Förderbedingungen der Energiesparhäuser/Energieeffizienzhäusern (KfW 40/60 bzw. 55/75).
StandardPluswand mit sensationellem u-Wert von nur 0,11Die Standard Plus Wand mit sesationellem u-Wert von nur 0,11 ist ebenso aufgebaut, wie die oben beschriebene und gezeigt Standard Wand, verfügt aber im Innenbereich noch über eine zusätzliche Isolations- und Installationsebene von 60 mm mit dazwischen liegender Mineralfaserdämmung.
Damit liegt dieses absolute Spitzenprodukt in der Holzständerbauweise weit unter allen heute geltenden Anforderungen an Energieeffizienzhäuser und erfüllt natürlich alle bekannten Förderungskriterien für staatlich geförderte KfW Darlehen.
Beide Wandaufbauten eigenen sich hervorragend für den Einsatz alternativer Energieträger wie Wärmepumpen und Solarheizungen.
Damit machen sich Bauherren absolut unabhängig von fossilen Energieträgern (Gas, Öl, Kohle....) und damit von entsprechenden Versorgungs- und Preisschwankungen der Märkte.
Der zum Betrieb der hocheffizienten Wärmepumpen notwendige Strom kann außerdem über den Einsatz einer Photovoltaikanlage selbst erzeugt und kostenfrei für das gesamte Haus genutzt werden.
Energiekosten (Strom) für Heizung, Warmwasser, Kochen, Beleuchtung etc. von annähernd € 0,-- sind damit Realität und keine Utopie. Das seit 1.1.2009 geltende "Energie-Einspeise-Gesetz" (EEG) macht es möglich.
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Multitalent zum Lüften, Heizen und Dämmen
Das Kompetenzzentrum Ausbau und Fassade der Stukateure (Komzet) hat gemeinsam mit einem Hersteller einen solaren Lüftungskollektor zur Marktreife weiter entwickelt und bietet mit SunAir ein komplettes System an. Dieses solare Lüftungssystem kann lüften, heizen und dämmen zugleich. Auf diese Weise verhindert es Feuchtigkeitsschäden. Das System umfasst auch einen solaren Wärmespeicher und ist in Bestandsgebäude nachträglich einzubauen. Nach Herstellerangaben kann es in jedes WDVS integriert werdenund erfüllt das BW Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) ebenso wie das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEG) des Bundes.
Die Kosten des solaren Lüftungssystems SunAir seinen deutlich günstiger als eine zentrale Belüftungsanlage, erklären die Hersteller. "Zudem kann das Ganze inklusive der steckfertig vormontierten elektronik ohne elektriker komplett vom Stuckateur installiert werden."
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