Vorwort

"Wir sind selbst Bauherrn eines Einfamilienhauses, das 2010 bezugsfertig sein wird. Als "Suchende" haben wir uns nach eingehenden
Informationen und diversen Gesprächen mit Herstellern aus Überzeugung für ein Haus in Fertigbauweise von BAU
mein HAUS entschieden.
Seit Januar 2009 haben wir nun die "Seiten gewechselt" und beraten Interessenten sowie angehende Bauherrn im Musterhaus von BAU
mein HAUS München in Poing-Grub bzw. in unserem privaten Büro.
Dabei finden wir uns in den Beratungsgesprächen in vielerlei Hinsicht als seinerzeit selbst "Suchende" wieder.
Aus unserem heutigen Wissensstand fällt es uns daher leicht, umfassend und fundiert zu informieren - und es macht riesigen Spaß, auch anderen Menschen bei der Verwirklichung
Ihres Traumes vom eigenen Haus helfen zu dürfen - fachlich fundiert und engagiert, sowie in den Aussagen ehrlich und
verbindlich."
Neues Referenzhaus (Stadtvilla) von BAU mein HAUS in Ottobrunn bei München

EnEV 2009 - Die neue und ab 1.10.2009 gültige Energie-Einsparverordnung
Am 1. Oktober 2009 tritt eine novellierte EnEV2009 in Kraft. Das bedeutet für Sie eine transparente Förderstruktur bei der KfW-Bankengruppe für Ihr energieeffizientes Haus.
Grundsätzlich gilt: Je energieeffizienter Ihr Haus ist, desto besser sind die Förderkonditionen die für Sie in Frage kommen. Alle Häuser von uns sind ab sofort und standardmäßig als Effizienzhaus verfügbar.
Wir liefern schon jetzt alle Häuser nach der neuen EnEV 2009
Am 1. Oktober 2009 tritt die neue Energie-Einsparverordnung (EnEV) in Kraft. Doch schon jetzt setzen wir die verschärften Regelungen der neuen Verordnung für alle Häuser um. Ab sofort erhalten Sie jedes Haus von uns auch als Effizienzhaus 55 nach EnEV 2009
Die KfW-Bankengruppe fördert den Bau eines energieeffizienten Hauses, wenn dieses bestimmte Vorraussetzungen erfüllt.
Welche Vorraussetzungen dies genau sind und wie Sie diese nutzen können, kann Ihnen von uns im persönlichen Beratungsgespräch im Details erklärt werden. Vereinbaren Sie gerne einen Termin mit uns.
Die KfW-Bankengruppe stellt auf Ihrer Webseite ebenfalls umfangreiche Informationen zu den einzelnen Förderprogrammen zur Verfügung. Informationen zum Förderprogramm "Energieeffizient Bauen" finden Sie z.B. hier:
Die KfW-Bankengruppe will durch ihre zinzgünstige und langfristige Förderung die Finanzierung des energetisch hochwertigen Neubaus von Wohngebäuden im Rahmen des "CO2-Gebäudesanierungsprogramms des Bundes" fördern.
Alle Häuser von uns erfüllen die geforderten Vorraussetzungen, die die KfW-Bankengruppe an ein Haus stellt. Die Bauherren können bei der KfW-Bankengruppe ein Darlehen beantragen, dass laut KfW-Bankengruppe "der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von Errichtung, Herstellung oder Ersterwerb von KfW-Effizienzhäusern dient. Der Zinssatz wird in den ersten 10 Jahren der Kreditlaufzeit aus Bundesmitteln verbilligt."
Weitere Informationen zum Merkblatt der KfW-Bankengruppe finden Sie hier:
http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/Service/KfW-Formul26/Merkblaetter/Bauen_Wohnen_Energie_sparen/
Energieeffizient_Bauen/index.jsp
Förderstandards für energieeffizientes Bauen und Sanieren - Anpassung an neue Energieeinsparverordnung EnEV 2009
Die KfW Bankengruppe passt ihre Förderprogramme an die am 01.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) an. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben für Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland. Sie ist die rechtliche Grundlage der KfW-Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren.
"Die KfW-Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren bleiben auch unter den geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen weiter sehr attraktiv", so Dr. Axel Nawrath, Vorstand der KfW Bankengruppe. "Wir haben die Anforderungen mit sehr viel Augenmaß angepasst und nur soweit, wie es der gesetzliche Rahmen erfordert."
Während einer dreimonatigen Übergangszeit bis zum 30.12.2009 sind Anträge sowohl nach den bisherigen als auch nach den neuen Standards uneingeschränkt möglich. Damit ist eine weitgehende Planungssicherheit für die Investoren gewährleistet.
KfW-Effizienzhaus: einheitlicher Förderstandard für Neubau und Sanierung
Die Struktur der Förderung und die Programme selbst bleiben zum 01.10.2009 im Wesentlichen unverändert. Einheitlicher Förderstandard für Neubau und Sanierung ist weiterhin das "KfW-Effizienzhaus". Die KfW überträgt die bekannten, an der EnEV 2007 ausgerichteten, Förderstandards KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 70 und KfW-Effizienzhaus 55 in neue entsprechende Standards auf Basis der EnEV 2009. Dabei bleiben die energetischen Anforderungen weitgehend gleich.
Grundlegend gilt: Je höher die Energieeffizienz des Gebäudes, umso attraktiver ist die Förderung!
Energetische Standards gültig ab 1.10.2009
Insgesamt werden zukünftig sechs KfW-Effizienzhausstandards gefördert. Die Zahl hinter "KfW-Effizienzhaus" gibt an, wie hoch der Jahres-Primärenergiebedarf in Relation zu einem vergleichbaren Neubau nach den Vorgaben der EnEV 2009 (Referenzgebäude) sein darf. Ein KfW-Effizienzhaus 70 hat zum Beispiel höchstens 70 Prozent des Primärenergiebedarfs des entsprechenden Referenzgebäudes. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau.
Neben dem Primärenergiebedarf bestimmt auch der Wert des Wärmeverlustes über die Gebäudehülle (Transmissionswärmeverslust) die Energieeffizienz eines Gebäudes. Beispielsweise darf der Transmissionswärmeverlust beim KfW-Effizienzhaus 70 max. 85 Prozent eines den Vorgaben der EnEV 2009 entsprechenden Neubaus (Referenzgebäude) betragen.
Quelle: KfW-Förderbank und BAU mein HAUS/Hanlo
Zukunft sichern bedeutet selber bauen
Mit Weitblick handeln - selber bauenDas selbst genutzte Wohneigentum ist gemeinhin der beste Mieterschutz. In diesem Falle drohen weder
unangenehme Besuche des Vermieters noch ungewollte Umbauarbeiten. Ebenso gibt es keine Vorschriften, wie Sie zu wohnen haben - mit oder ohne Haustier - und wie oft Sie renovieren müssen.
Wiederkehrende Mieterhöhungsverlangen gehören dann ebenfalls der Vergangenheit an.
Warum also noch jeden Monat Monat viel Geld an einen Vermieter bezahlen, wenn damit auch und sinnvoller in die eigen Wohnzukunft investiert werden kann - inflationsgeschützt und krisensicher.
In Ballungsräumen wie beispielsweise München bringt keine Geldanlage langfristig mehr Rendite und das (fast) ohne jedes Risiko.
Vor allem geht es für den Wohneigentümer um ein sicheres Zuhause und langfristig auch um seine Alterssicherung - also um Grundbedürfnisse der Menschen.
Kaum etwas gibt es im Leben umsonst und der einstieg in Wohneigentum bedeutet für die meisten von uns erst einmal Einschränkung und Verzicht - etwa beim Urlaub oder beim Auto - um das nötige
eigenkapital aufzubauen. doch schon bald nach dem Umzug ins eigene Heim zeigt sich der langfristige, wirtschaftliche Nutzen dieses Verzichtes im Vorfeld.
Während die Mieten steigen, bleibt die monatliche Kreditrate für die vereinbarte Laufzeit von 10, 15 oder 20 Jahren stabil. Bei steigenden Nettoeinkünften belastet sie deshalb prozentual immer
weniger das Familienbudget. Bei vielen Wohneigentümern sinken dann nach 10 Jahren die Wohnkosten ganz erheblich.
Der beste Inflationsschutz - Das eigene Haus
Der beste Inflationsschutz
Immobilien
sind und bleiben der beste Inflationsschutz. Eine Erkenntnis, die die Generationen vor uns teilweise bitter erfahren mussten, so sie kein Eigentum in Grund und Boden hatten. Der Immobilienverband
Deutschland (IVD) hat ermittelt, dass derzeit und angesichts der weltweiten Finanzkrise Investitionen in Immobilien durchaus interessant sind, da diese Anlageform als eine der Sichersten gilt.
München führt momentan die Liste der Top 10 Großstädte an. Hier kostet ein gebrauchtes Einfamilienhaus im Durschnitt 515.000,--, das ind 5 % als noch vor einem Jahr.
Stuttgart liegt auf Platz 2 mit einem stabilen wert von 450.000,--.
Intelligent handlen - selber bauen
Anlagen in Immobilien bieten nicht nur auf lange sondern auch auf kurze Sicht einen guten Schutz vor Inflation. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie der
Postbank, die vor dem Hintergrund steigender Inflationsrisiken zusätzlich an Bedeutung gewinnt. Denn aufgrund rassant steigender Staatsdefizite und einer sehr großzügigen Geldversorgungsmenge für die
Banken durch die Notenbanken sind Sorgen vor einer langfristig steigenden Inflation nach Ansicht der Experten durchaus berechtigt.
Ein Blick in die Geschichte offenbart, das öffentliche Defizite (Verschuldung) in Verbindung mit sehr niedrigen Leitzinsen häufig die vorboten steigender Inflationsraten waren. Hinzu kommt, dass
einige große Notenbanken auch Anleihen aufkaufen und somit die umlaufende Geldmenge weiter erhöhen. Zu dieser Erkenntnis kommt Dr. Marco Bargel, Chefvolkswirt der Bonner Bank. Andere Fachleute
vertreten exakt die gleiche Meinung.
Wer den Verschuldungsgrad der großen Volkswirtschaften dieser Welt auch nur grob zur Kenntnis nimmt, muss ebenfalls zur Einschätzung kommen, dass diese Staatsschulden nie und nimmer einfach so in
überschaubaren Zeiträumen zurück bezahlt werden können. Was bleibt, ist die "Entschuldung des Staates durch Inflation" bzw. eine Währungsreform, bei der die Vermögen um den Faktor X abgewertet werden
und damit auch die Staatsschulden.
Grund und Boden sowie Wohneigentum hat über alle Währungsreformen und Inflationen hinaus seinen Wert
nicht nur behalten sondern tw. kräftig gesteigert. Grund und Boden ist neben Rohstoffen ein Wirtschaftsgut, dass nicht nur nicht vermehrbar ist sondern in jeder Minute stetig weniger wird. Im Spiel
der Märkte steigt der Preis für Güter, die zu den Grundbedürfnissen der Menschen gehören, wenn deren Nachfrage steigt oder deren Verfügbarkeit weniger wird.

Wohneigentum war und ist somit der beste Schutz vor Geldentwertung und sichert das Grundbedürfnis nach Wohnen auch im Alter.
Selbst ein Haus auf einem Grundstück zu errichten, ist darüber hinaus eine der inteligentesten Möglichkeiten, den Traum vom Wohneigentum für sich selbst und die Familie zu realisieren. BAU mein HAUS
möchte Sie entsprechend beraten und Sie bei der Realisierung dieses Vorhabens unterstützen.
Wir bauen Ihr Haus nach Ihren Vorstellungen - zentimentergenau.
Holz und Heizen - eine Symbiose
Intelligent heizen - ökologisch einwandfrei und kostensparend
Holz ist der älteste und natürlichste Brennstoff, den es auf der Welt gibt. Eine wirkliche und verfügbare Alternative zu Öl und Gas,
denn dieser Naturrohstoff wächst täglich nach und muss auch nicht teuer importiert werden. Heizen mit Holz trägt auch zum Klimaschutz bei, denn bei seiner Verbrennung wird nur die Menge an
Treibhausgas (Kohlendioxid) freigesetzt, die der Baum bei seinem Wachstum aufgenommen hat. Der Energiekreislauf bleibt somit geschlossen.
Vor allem Kachelofen-Zentralheizungen liegen heutzutage im Trend.
Der hohe Strahlungsanteil bei der Wärmeabgabe schafft ein sanftes und gesundes Raumklima. Durch technisch ausgeklügeltes Know-how ist mit einem Kachelofen in Kombination mit einem wartungsfreien
Luft-Wasser-Wärme-Tauscher (LWWT) sowohl die Wärmeversorgung des kompletten Hauses als auch die hygienische Brauchwasserbereitung möglich.
Der LWWT wurde entwickelt, um die Energie des Holzfeuers in Warmwasser umzuwandeln. Das heiße Raugas produziert heiße Luft. diese wiederum produziert heißes Wasser. Bis zu 90% der Energie können so
wasserseitig genutzt werden.
Kachelofentechnik, Puffersysteme, Flächenheizung usw., alle Komponenten der Heiztechnologie sind perfekt aufeinander abgestimmt.
Das benötigte Warmwasser wird stehts neu aufbereitet und sprudelt dank dem ausgefeilten Warmwasser- aufbereitungssystem mit Pufferspeicher immer hygienisch frisch aus dem Wasserhahn. Durch
Fußbodenheizungen werden alle Räume optimal mit gesunder Wärme versorgt. Die Kachelofen-Zentralheizung kann bei Abwesenheit mit attraktivem Stückholz betrieben werden. Dabei erfolgt das Auflegen der
Energie im "Dual Fire Room" in Form von Pellets vollautomatisch und nur bei Bedarf.
Auch Solarenergie kann bei diesem innovativen Heizungssystem optimal eingebunden werden
Intelligent leben - die Sonne nutzen
Thenn Gemeinde Wartenberg
Bodengutachten und Planungssicherheit
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Geschrieben von: Heimo Kandler |
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Für angehende "Häuslebauer" ist es sicher ein Glücksmoment, wenn sie das künftige Baugrundstück besichtigen und dabei das "Haus in ihrem Kopf" schon quasi auf dieses Grundstück projezieren. Wem kommen bei dieser Gelegenheit schon Begriffe wie Altlast, Altöl, Schwermetalle, Giftstoffe usw. in den Sinn? Zum Glück kommen diese Fälle in der Wirklichkeit nicht so häufig vor. Aber oftmals ist das Grundstück für das geplante Bauvorhaben nicht ideal geeignet, weil es zum Beispiel einen felsigen Untergrund, starke Hangneigung, einen hohen Grundwasserstand usw. hat. In diesen Fällen werden eventuell Sondermaßnahmen fällig, um das Grundstück bebaubar zu machen, die Standsicherheit oder den Schutz vor Feuchtigkeit zu gewärhleisten. Öfter als man sich gemeinhin vorstellen kann, muss ein absolut wasserdichter Keller (weiße Wanne) erstellt werden, der nicht selten > 40% teurer als ein normaler Keller werden kann. Technisch grundsätzlich möglich, schlagen derartige Sondermaßnahmen im Budget kräftig zu und verteuern ein Gesamtbauvorhaben dann in erheblichem Umfang. Wer auf Nummer Sicher gehen will, ist mit einem Bodengutachten vor dem Grundstückskauf gut beraten. Es erlaubt eine zuverlässige Einschätzung der Baugrundverhältnisse und bildet damit ein solides fundament für Planung und Fiannzierung. "Bau mein Haus" berät seine Bauherren auch in dieser Hinsicht umfassend und schafft so rechtzeitig Planungssicherheit. Unsere komplette Architektenleistung schließt auch ein Bodengutachten mit ein. |
10 gute Gründe für ein Fertighaus
Fertighäuser werden auch in Deutschland immer
beliebter. Dies liegt unter anderem an der kurzen Bauzeit, am garantierten Festpreis und an der energiesparenden Holz-Bauweise. Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher
Fertigbau, hat die 10 wichtigsten Gründe zusammengefasst:
Der 1. gute
Grund:
Schnell ins eigene Haus
Die Bauzeit eines modernen Fertighauses ist kurz: Vom Vertragsschluss über die Fertigung im Werk bis zur Lieferung und Montage auf der Baustelle
liegen in der Regel nur 4 bis 6 Monate, je nach Größe des Hauses und der gewählten Ausbaustufe. Sind die in der Fabrik vorgefertigten Bauteile auf der Baustelle angelangt, ist der Rohbau in der Regel
an einem Tag montiert, einschließlich des geschlossenen Daches. Die bei der konventionellen Bauweise üblichen Austrocknungszeiten sind nicht nötig. Der Innenausbau benötigt dann nur noch wenige
Wochen, was einen raschen Einzug ermöglicht. Die schnelle Bauzeit spart Geld, denn sie hält die Zeit der Mehrfachbelastung durch Miete und Zinszahlungen kurz.
Der 2. gute Grund:
Alles kommt aus einer Hand
Wer bauen will, braucht einen starken Partner: Viele Bauherren haben nicht die Zeit und nicht das Fachwissen, sich um die Finanzierung des Hauses,
die notwendigen Baugenehmigungen, ein passendes Grundstück und auf der Baustelle um die einzelnen Gewerke zu kümmern. Die führenden Fertighausanbieter helfen angehenden Bauherren bei der Bewältigung
dieser Aufgaben und machen so den Hausbau zu einer entspannten Angelegenheit. Beim Fertigbau kommen alle Leistungen aus einer Hand und ein fester Ansprechpartner gewährleistet die gesamte Betreuung
rund um den Hausbau. Der Haushersteller steht für alle vereinbarten Leistungen gerade.
Der 3. gute Grund:
Zuverlässig überwachte
Bauqualität
Wer sich für ein Fertighaus entscheidet, kann sich auf einen hohen Standard der Bauausführung verlassen. Dafür sorgt die Qualitätsgemeinschaft
Deutscher Fertigbau (QDF), deren Richtlinien für alle BDF-Unternehmen verbindlich sind. Die Anforderungen der QDF sind weit strenger als die gesetzlichen Vorschriften. Schon die industrielle
Herstellung vermeidet Fehler: Außenwände, Innenwände und Decken werden in trockenen Werkshallen unter kontrollierten Bedingungen maßgenau vorgefertigt. Die Bauelemente werden trocken gelagert,
regengeschützt zur Baustelle transportiert und dort schnellstmöglich montiert. Sachverständige überwachen bei jedem BDF-Mitgliedsunternehmen regelmäßig sowohl die Vorfertigung der Bauelemente im Werk
als auch die Montage der Häuser auf der Baustelle.
Der 4. gute Grund:
Preis und Einzugstermin stehen
fest
Hausbau in Fertigbauweise bietet dem Bauherren hohe Planungssicherheit. Durch die industrielle Vorfertigung können Termine sicher eingehalten
werden. Auf Wunsch garantieren die BDF-Mitgliedsunternehmen ihren Bauherrn den Tag der Fertigstellung und schreiben das Datum im Vertrag fest. Der Bauherr bekommt schwarz auf weiß, wann er einziehen
oder mit dem Ausbau beginnen kann. Dies gibt ein gutes Gefühl und spart Geld bei Miete und Finanzierung. Auch wird beim Bau eines Fertighauses - abhängig von der Ausstattung - ein Festpreis
vertraglich garantiert. Unvorhergesehene Preisaufschläge, zum Beispiel wegen schlechten Wetters, gibt es also nicht. Auch die Zahlungsmodalitäten sind fair: Die Zahlung erfolgt nach Baufortschritt;
es gibt keine Vorauskasse.
Der 5. gute Grund:
Fertighäuser sind
Energiesparhäuser
Fertighäuser sind bekannt für ihre hervorragenden Wärmedämmung. Das liegt einerseits an den physikalischen Eigenschaften des
natürlichen Baustoffs Holz, andererseits an der intelligenten Konstruktion. Denn in die Wände sind mehrere Schichten hoch wirksamer Dämmstoffe eingebaut. Damit unterschreiten Häuser der
BDF-Mitglieder die Grenzwerte der Energieeinsparverordnung um wenigstens 25 Prozent. Ihre Bauweise kann den Verbrauch an Heizenergie noch weiter senken: Das so genannte 3-Liter-Haus hat einen
jährlichen Heizwärmebedarf von weniger als drei Litern Heizöl bzw. drei Kubikmetern Gas pro Quadratmeter Nutzfläche. Ein Passivhaus benötigt oft gar keine herkömmliche Heizung
mehr
Der 6. gute
Grund:
Musterhäuser helfen bei der
Auswahl
Musterhäuser bieten eine ideale Orientierungshilfe für jeden, der den Bau eines Eigenheims plant. Hier steht der Entwurf des neuen Hauses nicht nur
auf dem Papier, sondern begehbar in Originalgröße. Der künftige Bauherr kann sich alle Details in Ruhe ansehen und ein genaues Raumgefühl bekommen – mit der ganzen Familie und bei vielen Herstellern
auch am Wochenende. Mehr als 700 Musterhäuser stehen überall in Deutschland, viele davon in den großen Eigenheimausstellungen. Sie sind ein idealer Ausgangspunkt für die Erfüllung der eigenen
Hausbauträume. Der BDF bietet Bauinteressenten ein Verzeichnis aller Musterhäuser seiner Mitglieder an.
Der 7. gute Grund:
Individuelle Architektur, Ausstattung nach
Wunsch
Fertighäuser sind individuell planbar. Im Zusammenspiel mit dem Haushersteller haben Bauherren alle Freiheiten bei der Gestaltung ihres Traumhauses.
Das gilt sowohl für die Architektur als auch für die Ausstattung. Die kann der Bauherr bequem mit der ganzen Familie in firmeneigenen "Bemusterungszentren" aussuchen. Dort finden die angehenden
Hausbesitzer alles vom passenden Bodenbelag über die maßgeschneiderte Badezimmerausstattung, die komplette Haustechnik und den richtigen Kamin für das Wohnzimmer bis hin zu farbigen Kacheln für das
Dach. Bei der Auswahl helfen die geschulten Berater des Hausherstellers. Das „Haus von der Stange“ ist Vergangenheit – heutzutage sind zwei Drittel aller Fertighäuser frei nach den Wünschen der
Baufamilie geplant.
Der 8. gute Grund:
Schlüsselfertig oder
Eigenleistung
Fertighäuser gibt es je nach Hersteller in verschiedenen Ausbaustufen. Vom Rohbauhaus bis zum schlüsselfertigen Objekt ist alles möglich. Der
Bauherr kann den Umfang an Eigenleistung je nach handwerklichem Können selbst festlegen. Der Vorteil der Eigenleistung: Je nach Umfang lässt sich ein erheblicher Teil der Baukosten sparen. Wer
handwerklich weniger geschickt ist, kann die Arbeit den Profis überlassen und kommt möglicherweise mit einem schlüsselfertigen Haus sogar günstiger davon. Viele Hersteller bieten komplette
Ausbaupakete und kompetente Unterstützung bei der Eigenleistung an.
Der 9. gute Grund:
Service vom Hersteller
Das Hausbauunternehmen kann bei der Suche nach einem Bauplatz, seiner Erschließung, bei der Planung, Finanzierung usw. behilflich sein. Viele
Unternehmen bieten auch nach der Fertigstellung einen Kundendienst an. Er kann zum Beispiel helfen, wenn der Bauherr bei Umbaumaßnahmen beraten werden möchte. Auch die Wartung des Hauses und
Modernisierungsmaßnahmen werden je nach Hersteller von dessen Kundendienst durchgeführt. Dies trägt zu einer langen Lebensdauer und hohen Wertstabilität des Hauses bei. Modernen Holzfertighäusern
kann genau wie konventionell gebauten Häusern eine Lebensdauer von mehr als 100 Jahren attestiert werden.
Der 10. gute Grund:
Hervorragende Ökobilanz spart CO2
Holzhäuser sparen nicht nur Energie, sie verringern sogar die CO2-Konzentration in der Atmosphäre. Das genutzte Holz hat der
Atmosphäre bei seinem Wachstum mehr CO2 entzogen, als durch den Bau des Hauses freigesetzt wird. Auch erfordert die Herstellung von Bauprodukten aus Holz einen geringeren Energieaufwand als
vergleichbare konventionelle Baustoffe. Und schließlich begünstigt Holz auf Grund seiner Materialeigenschaften eine hocheffiziente Wärmedämmung und führt damit zu einem geringeren Primärenergiebedarf
für die Heizung. Die Ökobilanz eines Holzfertighauses ist also über seine gesamte Lebensdauer hinweg vorbildlich. Berechnungen der Universität Stuttgart haben ergeben, dass das Treibhauspotenzial
einer Wand in Holzständerbauweise mit 410 kg CO2-Äquivalent weniger als halb so hoch zu veranschlagen ist, wie das einer vergleichbaren Wand in konventioneller Bauweise mit 1080 kg
CO2-Äquivalent
Fragen?
Wir beraten Sie gerne, unverbindlich, professionell, ausführlich und umfassend zu allen Fragen rund um den Hausbau, die Heizsysteme, Energieeffizienz, Wärmepumpen, Solaranlagen, Photovoltaik zur Stromerzeugung, Fördermöglichkeiten, Finanzierungsfragen, steuerliche Aspekte usw.
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin.
Wir nehmen uns gerne für Sie Zeit.
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Am Altwasser 21
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